
Gute Erfahrung sammelten die Bauherrn bei der Beratung. Noch bessere bei der seitlichen Beschattung.

"Fast alles, was wir kaufen", sagt Frau Hofschneider, "sehen wir uns vorher im Internet an. So sind wir ja auch zu Schennjesse gekommen." Ganz und gar begeistert ist die Kundin aus Frechen, die beim Kauf von Darius Podlewski betreut wurde, mit dem sie nur gute Erfahrungen verbindet.
"Ein sehr freundlicher und fachkundiger Mann, ganz großartig", schwärmt die zufriedene Bauherrin über ihre Erfahrung mit Schennjesse. Den Sonnenschutz lieferte Schennjesse, "wir mussten ein wenig Druck machen, weil der Aufbauer, die Firma Großherr, im Mai schon fast fertig war", erinnert sich die Pensionärin. Dennoch hat alles geklappt. Auch wenn die Montage komplizierter ist als das COTTONKNUTH-System, das heute SPANNMAXXL heißt. Immerhin müssen die Seile vor Ort aufwändig auf Länge geschnitten werden. Das stört die Aufbauer meist ein wenig.
Den seitlichen Sonnenschutz recherchierte Familie Hofschneider dann wieder im Netz. Schnell stieß das Ehepaar, das sich hier in Frechen seinen Alterssitz in der Nähe der Enkel in Köln einrichtet, auf SKIA. "Uns hat sofort überzeugt, dass SKIA sich offenbar spezialisiert hat. So konnten wir sicher sein, dass alles passt." Und weil die Anreise so kurz war, übernahm SKIA auch gleich die Montage. Klar: Gegen kleines Geld.
Etwas bedauerlich findet das Ehepaar, dass sie den Dachsonnenschutz auch in wesentlich reduzierter Optik hätten bekommen können. "Hätten wir gewusst, dass es dieses System ohne die sehr technisch wirkenden Sechskantlöcher gibt, ohne dicke Seilspanner, die das Schennjesse-System etwas improvisiert wirken lassen - wir hätten das SPANNMAXXL-System gewählt." Zudem hängen die Dreiecke bei dem System, das ansonsten starke Anlehnung an dem originalen SPANNMAXXL-System von SKIA nimmt, lasch rum. Nun gut. Knuth Hornbogen, Geschäftsführer von SKIA, erklärt: "Auch wir haben lange Jahre gebraucht, bis wir bei einem so hohen Niveau angekommen sind, das nun niemand mehr kopieren kann."

